Wie Bioresonanz bei verschiedenen Beschwerden helfen kann

07.07.2018

Bioresonanz - effiziente Heilmethode oder Hokuspokus?

Vor Jahren litt ich an unerträglichem Juckreiz, der mir das Leben ziemlich schwer machte. Allergie-Tests brachten mich nicht wirklich weiter, und Hautärzte konnten nicht helfen. Ich erinnere mich noch an den Onkel Doktor, der - anstatt sich mit meinem Problem zu befassen - auf meine Zornesfalte zeigte und vorschlug, diese doch bei ihm mit Botox zu bearbeiten. Was soll man dazu sagen. Glücklicherweise empfahl mir dann ein befreundeter Heilpraktiker, es doch mal mit Bioresonanz zu versuchen. Heilpraktikerin Marion Lichtenauer war seinerzeit schon DIE Expertin auf diesem Gebiet und hat mir dann mit dieser Therapie tatsächlich geholfen. Mittlerweile bin ich 13 Jahre bei Marion in Behandlung. Mich verblüfft immer wieder, wie sie durch eine gezielte Anamnese immer wieder korrekte Diagnosen stellt. Grund genug, mehr über das Geheimnis der Bioresonanz zu erfahren. Ich habe Marion hierzu ein paar Fragen gestellt:

Foto: KHL während der Behandlung

KHL: Bitte erkläre kurz, was hinter der Bioresonanz-Therapie steckt.

ML: Die Bioresonanz arbeitet mit unseren Energien und geht davon aus, dass von jedem Lebewesen, also Mensch,Tier oder Pflanze, Energien ausgehen. Diese Energien kannst Du nicht sehen, aber Du kannst sie spüren. Die Quantenphysik hat schon vor langer Zeit (u.a. durch Albert Einstein und Max Planck) bestätigt, dass jedes Atom letztlich aus Energie besteht. Das heißt, dass jede Zelle, aber auch Bakterien, Viren, Pollen in einer bestimmten Frequenz Energie ausstrahlen. Vereinfacht erklärt ist es so: sind alle energetischen Schwingungen in Resonanz, so stärken sie sich und geben Dir Energie und Gesundheit. Wird diese Ordnung gestört, können Allergien, Erkrankungen etc. entstehen. Mit der Bioresonanz können wir erreichen, dass alle Energien in Resonanz kommen.

KHL: Wie lange arbeitest Du schon mit dieser Therapie?

ML: Ich arbeite seit über 20 Jahren mit dieser Therapie. Auch wenn sich mein Praxisspektrum mittlerweile um viele andere Therapiemethoden erweitert hat, bleibt die Bioresonanz mein Steckenpferd!

Foto: Ampullen über Ampullen ... aber kein Hexenwerk!

KHL: Wie läuft die Behandlung ab?

ML: Wenn Du zur ersten Therapiesitzung kommst, brauche ich erstmal eine Diagnose. Diese stelle ich mit Hilfe eines Speicheltests, der in ein Labor eingeschickt wird. Aber das reicht mir noch nicht: ich will wissen, was hinter dieser Symptomatik steckt! Ich brauche also eine Ursache, die Dein Leiden ausgelöst hat, und gerne nehme ich auch noch die Ursache für diese Ursache mit auf. Ich therapiere Dich also von der Ursache zum Symptom, nicht umgekehrt. Jede Therapiesitzung hat das Ziel, Deine eigenen Energien mit den Dich krankmachenden Energien, Viren, Bakterien, Pilzen usw. zu konfrontieren. Mit Hilfe des Bioresonanz-Gerätes „steuere“ ich praktisch die Frequenzen, die die krankmachenden Energien eliminieren. Dabei sitzt Du entspannt ca. eine Stunde in meinem Therapiesessel und wir haben Zeit für ein Gespräch, in dem ich Dir auch gerne alle Fragen beantworte. Oft setze ich begleitend Infusionen oder die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln an. Es kann auch passieren, dass Du eine Ernährungsumstellung hinnehmen musst.

KHL: Bei welchen Beschwerden hilft Bioresonanz?

ML:Ich setze die Bioresonanz-Therapie bei fast allen internistischen Krankheiten bzw. Zuständen ein. So arbeite ich also mit Magen-Darm-Patienten oder Neurodermitikern. Auch hormonelle Probleme (Wechseljahre), Migräne, Fibromyalgie, Stoffwechsel-Erkrankungen wie Schilddrüsen-Fehlfunktionen oder Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), und vor allem alle allergischen Reaktionen sind mit dieser Methoden wunderbar zu therapieren. Mithilfe der Ursachendiagnostik kann ich verfolgen, wie der Stand der Therapie ist und dementsprechend reagieren.

Foto: Das magische Bioresonanz-Gerät

KHL: Hast Du ein paar Erfolgsgeschichten parat (ausser meiner)?

ML: Eine Freundin (58) hatte plötzlich starken Haarausfall und konnte sich die hüftlangen Haare büschelweise auskämmen. Sie war sehr verzweifelt, kein Mittel half. Wir überlegten lange, was im Vorfeld passiert war. Sie hatte eine Zahnbehandlung hinter sich, bei der sie mehrere Kronen bekommen hatte. Da sie aber vorher den Speicheltest gemacht hatte und dieser zeigte, auf welche Zahnmaterialien sie allergisch reagierte, teilte sie dies dem Zahnarzt mit. Wir testeten nochmal mit der Bioresonanz und erkannten eine allergische Reaktion. Im Kleber befand sich eine chemische Substanz, die im Test als unverträglich markiert war. Der Zahnersatz musste schnellstens komplett erneuert werden. Schon nach Entfernen der Kronen hörte der Haarausfall schlagartig auf!

Ein 20-jähriger Student klagte über ständige Schmerzen in der Magengegend, Aufstoßen, oft Sodbrennen, oft Übelkeit. Der Speicheltest ergab eine Magenschleimhautentzündung und ein Bakterium am Magenausgang, das Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwüre verursachen kann. Außerdem wurde ihm eine Glutenunverträglichkeit und eine Kuhmilchallergie attestiert. Ich bat ihn, mindestens 10 Wochen lang auf diese Lebensmittel (und auch alle daraus hergestellten Produkte, also Brot bzw. Käse und Joghurt) komplett und strikt zu verzichten. Während dieser Zeit kam er einmal wöchentlich zur Therapie. Gegen das Bakterium, das in der Schulmedizin mit einem Antibiotika behandelt wird, nahm er ein Darmmittel aus der Naturheilkunde ein. Nach 3 Wochen strahlte er mich zur Begrüßung an und „gestand“, dass er am Wochenende ein Bier getrunken hätte, naja, vielleicht auch 2! Aber es ginge ihm super. Dies blieb auch so und er konnte ohne Beschwerden weiter studieren und auch wieder normal essen und trinken!

So ähnlich lief die Therapie bei einem 8-jährigen Mädchen mit Asthma bronchiale und Neurodermitis. Nach Ernährungsumstellung und 10 Wochen Therapie war sie stabil und wir sahen uns nur noch ca. in 4-wöchigen Abständen. Sie ist heute 15 und hat zwischendurch immer mal einen neurodermitischen Schub, der aber von der Stärke her nicht mit denen als Kind zu vergleichen ist. Das Asthma hat sich komplett gegeben!

Und dann war da noch ein Herr Limberg, dem immer die Haut am ganzen Körper juckte.........aber das wolltest Du ja hier nicht lesen…..!

KHL: Warum haben Schulmediziner oft Vorbehalte gegen Bioresonanz?

ML: Tja, die Geschichte mit der Schulmedizin........Das Funktionieren der Bioresonanz-Therapie ist „wissenschaftlich nicht nachgewiesen“! Also fällt es vielen Schulmedizinern schwer, sie zu akzeptieren. Professor Dr. Fritz Albert Popp hat bereits in den 1970er Jahren, also kurz nach Bekanntwerden der Bioresonanz-Therapie einen Versuch gestartet, um ihr Geheimnis zu ergründen. Auch er hat nicht an die Wirkung dieser Therapie geglaubt. Sein Fazit nach langen Versuchsreihen und noch längeren wissenschaftlichen Erklärungsversuchen war: „Hört auf, die Bioresonanz erklären zu wollen; sie funktioniert!“ Etliche Ärzte haben inzwischen ein Bioresonanz-Gerät in ihrer Praxis stehen und testen damit z.B. Medikamente für die Patienten. Zahnärzte bekommen mit ihrer Hilfe heraus, welche Zahnmaterialien für die Patienten verträglich sind und welche nicht. In den Bioresonanz-Seminaren sitzen seit Jahren ca. 50% Ärzte und 50% Heilpraktiker. Wir Heilpraktiker begrüßen diese Entwicklung sehr, bestätigt es doch die Qualität und Akzeptanz unserer Arbeit. Besonders freuen wir uns natürlich über die Ärzte, die ihre Patienten zur Bioresonanz-Therapie schicken, um die schulmedizinischen und naturheilkundlichen Ansätze zur Heilung zu verbinden! So funktionieren für mich ganzheitliche Heilung und Zusammenarbeit mit dem Patienten.

KHL. Vielen Dank, Marion. Ich denke, dass Du jetzt noch weitere Patienten bekommen wirst!

Weitere Infos zur Bioresonanz-Therapie sowie zur Praxis von Marion Lichtenauer finden Sie hier.

Marion bildet zum Gesundheitsberater/-coach aus, ein kurzes Interview hierzu gibt es hier.

Foto: So entspannt geht es bei der Behandlung zu!

DANKE an Bernd Lichtenauer für die Fotos.


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