Mein Tipp für ein Wochenende in Hamburg - das 25hours Hotel Number One

Hamburg mausert sich zu einer ganz coolen Weltmetropole. HafenCity und die berühmte neue Elbphilharmonie sind absolut sehenswert, neben den altbekannten Landmarken wie Rathaus, Michel und St. Pauli. Und ich habe einen ganz besonderen Hoteltipp für Euch - das 25hours Hotel Number One im angesagten Trendviertel Ottensen.

KHL

KHL

*Promotion*

Foto: Retro-Chic im 25hours Hotel Hamburg Number One - wohin Du blickst...

25hours Hotels - immer wieder gerne!

„We make your stay“. Um flotte Sprüche sind die Werber der 25hours Hotels ja nie verlegen. Und ich mag diese erfrischende Hotelkette bereits seit ein paar Jahren. Die trendigen Häuser in Hamburg (HafenCity), München, Zürich, Paris und natürlich in meiner Heimatstadt Düsseldorf habe ich bereits kennen- und liebengelernt. Nach ein paar Jahren wollte ich unbedingt mal wieder nach Hamburg, nachdem sich die norddeutsche Metropole ja langsam aber sicher zu einem internationalen Besuchermagneten entwickelt, dazu aber später. Was lag also näher, mich diesmal im 25hours Number One, dem ältesten, 2003 eröffneten und 2009 renovierten Haus der Kette einzuquartieren?

Foto: ©25hours Hotel Number One

Foto: Das nenn ich eine Aussicht - Blick auf die Elbphilharmonie

Mitten im Trendviertel

Das Number One befindet sich in einem Industrieviertel im Ortsteil Bahrenfeld (unweit des Szeneviertels Ottensen), in den ehemaligen Fabriken haben sich Start-ups, Restaurants, Designhotels und ein Fitness-Studio angesiedelt. Genau der richtige Ort für ein 25hours Hotel. Das Zentrum Hamburgs erreicht man bequem in gut 20 Minuten mit dem Bus (Haltestelle wenige Gehminuten vom Hotel entfernt).

Foto: 25hours Hotels - immer gerne!

Retro, Retro, Retro ... !

Retro-Chic wohin du blickst. Und die üblich lockere 25hours-Atmosphäre, die sich so wohltuend von dem Mief vieler anderer Hotels abhebt. Fundstücke aus den 50er, 60er und 70er Jahren, modern und mit viel coolen Ideen aufgepeppt. Quietschbunte Möbel in der Lobby (die kleinen goldenen Tischchen haben es mir besonders angetan), der übliche Schnickschnack mit zumeist regionalen Artikeln in der Boutique (Clou: Badelatschen mit der Aufschrift „Digga“), Tischtennis und Kicker im Meeting-Raum (so geht das heute, Business soll Spaß machen) und Fahrräder (kann man ausleihen) vor einer flimmernden Wand, die mich etwas an die Clubs aus den guten alten Zeiten erinnert. Auch die bunten Lampen in Pilzform fand ich klasse. Die 70er lassen auch hier grüßen, ebenso wie beim Photomat. Was sind noch mal Selfies ;-)?

Foto: Den Beistelltisch hätte ich am liebsten mitgenommen ... aber ich weiß mich ja zu benehmen ;-)!

Foto: Ein Photomat - ist das nicht cool?

Burger de Ville

Im kultigen Airstream vor dem Hotel werden Burger und Pommes frites angeboten – nicht so mein Ding, aber zumindest gibt es eine vegetarische Burger-Variante. Und klasse sieht das silberfarbene Teil allemal aus.

Foto: Schickes Teil, dieser Airstreamer

Frühstück mit Kaktus

Die Dachterrasse soll im Sommer ein Szenetreff zum Sundowner sein – prüfen konnte ich das nicht, da die Tage Ende Dezember nicht gerade für einen Aufenthalt auf einem Rooftop einluden. Egal, es gibt genug andere nette Plätzchen im Hotel. Besonders gefallen hat mir die absolut entspannte Atmosphäre beim Frühstück. Ein üppiges Buffet mit Kakteen (mal was anderes!), nettes Personal, das dir nicht ständig den Teller wegzieht und ein kleiner Raum, in dem du dir deinen Kaffee selbst zubereitest. Es geht doch nichts über einen ruhigen Start in den Tag. Der Clou: Für Langschläfer gibt es Frühstück bis 13 Uhr – wie cool ist das denn?

Foto: Leckeres Frühstück mit Kaktus (nur Deko!)

Schlemmen und gut schlafen

Abends kannst du dann in der gemütlichen Speisebar essen – die Karte ist klein aber fein. Vegetarier kommen hier gut klar. Wer es exotisch mag – keine fünf Gehminuten vom Hotel entfernt gibt es ein einfaches, aber sehr gutes indisches Restaurant namens Ashirwad.

Foto: Blick in die Speisebar

Die insgesamt 128 Zimmer im Retrolook gibt es in drei Größen, wobei „M“ völlig ausreicht. Nicht ganz so viel Schnickschnack wie in anderen 25hours Hotels, dafür eine hohe Schlafqualität und natürlich die unentbehrlichen Annehmlichkeiten wie WLAN (kostenfrei im ganzen Hotel) und Flachbildschirm.

Foto: Wer sitzt da auf meinem Bett?

Nachhaltigkeit - na klar!

Sehr gut gefällt mir natürlich, dass ökologische und soziale Nachhaltigkeit im 25hours Hotel Number One großgeschrieben werden. Die 25hours Hotels integrieren sich in jeder Destination in ihre lokalen Umfelder. Im 25hours Hotel Number One wurde ein Umwelts- und Nachhaltigkeitssystem entwickelt, das die EarthCheck-Unternehmensstandards erfüllt. Ziel ist die Minimierung des ökologischen Fußabdrucks, wobei auch Gäste, Zulieferer und Dienstleister hierauf hingewiesen werden. Dein Smartphone lädst du mit Ökostrom auf, und im Restaurant werden hauptsächlich lokale Speisen angeboten. „Stop the water while using me“ steht denn auch auf den Pflegeprodukten im Badezimmer. Und Verkaufsaktionen im 25hours Hotel Number One unterstützen Nachbarschaftsaktionen wie z. B. die Hamburger Kindertagesstätte Elbpiraten oder weltweite Projekte von Viva con Agua zur Trinkwasserversorgung.

Foto: Lieblingsplatz

Foto: Erfrischend anders, diese Lobby! - ©25hours Hotel Number One

Da kann sich so manche Hotelkette mal ein paar Ideen holen.

25hours Hotel Hamburg Number One***

25hours Hotel Hamburg Number One
Paul-Dessau-Strasse 2
22761 Hamburg

Allgemeiner Kontakt:
p +49 40 85 50 70
number-one@25hours-hotels.com

Direkt zur Zimmerreservierung:
p +49 40 89 06 24 58
reservation@25hours-hotel.de

Noch ein paar Worte zu Hamburg: diese Stadt entwickelt sich mit ihrer riesigen HafenCity und der eindrucksvollen Elbphilharmonie (von den Einheimischen liebevoll „Elphi“ genannt) zu einem ernsthaften Konkurrenten für Berlin. Ich kann stundenlang durch die Stadt spazieren und mich kaum an der modernen Architektur sattsehen. Und irgendwie bist du in Hamburg immer am Wasser.

Foto: Hamburg - nah am Wasser gebaut

Was sollte man in Hamburg unbedingt sehen?

Die meisten Sehenswürdigkeiten wie Oper, Landungsbrücke, die berühmte Kirche „Michel“, St. Pauli mit der berühmt-berüchtigten Reeperbahn und natürlich die Binnenalster mit dem schicken Jungfernstieg kann man wunderbar zu Fuß erkunden – oder man nimmt die Hochbahn, von der man eine ganz andere Perspektive auf die Stadt bekommt. Das hat sich offenbar herumgesprochen, Touristen aus aller Herren Länder streifen durch die Metropole und bestaunen die Elbphilharmonie, die sich zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in ganz Deutschland entwickelt. Perfekt für ein super Instagram-Foto!

Kurzum: Hamburg kann ich für eine Städtereise wärmstens empfehlen, ebenso das 25hours Hotel Number One für alle, die es locker mögen.

Foto: Krimskrams shoppen - macht Spaß!


Konversation wird geladen