La Badira - mein Hoteltipp für den tunesischen Badeort Hammamet

Modernes Design mit tunesischen Elementen in einem Luxushotel nur für Erwachsene

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Hotel La Badira in Hammamet, Tunesien
Apfelsinen im Wasser - ©KHLLIFESTYLE
 

Von Tunis nach Hammamet

Nach drei wunderbaren Tagen in Sidi Bou Said geht meine Reise weiter nach Hammamet, einen der ältesten und bekanntesten Badeorte Tunesiens, ca. 70 km südlich von Tunis. Da Taxis nicht zwischen größeren Städten verkehren dürfen, nehme ich von Tunis den Bus in der sogenannten „Classe Confort“. Die beiden Katzen, die in all dem Trubel eng umschlumgen auf einem Stuhl dösen, muss ich natürlich ablichten. Die gut eineinhalbstündige Fahrt vorbei an Orangen- und Olivenhainen und schroffen Felsen kostete mich ganze 5,500 TDN (ca. 1,63 EUR – Stand Februar 2024). Viel Komfort darf man auch in dieser bevorzugten Klasse nicht erwarten, aber was soll‘ s. Ich bin der einzige Tourist im Bus, was mir immer wieder gefällt. Am Busbahnhof in Tunis bemerkt eine einheimische Dame meinen suchenden Blick und erklärt mir spontan, wo sich der Bussteig befand. Überhaupt habe ich mit der Hilfsbereitschaft der TunesierInnen fast immer gute Erfahrungen gemacht – einer der zahlreichen Gründe, warum ich dieses Land in mein Herz geschlossen habe.

Am Busbahnhof von Tunis
Siesta inmitten des Trubels am Busbahnhof - ©KHLLIFESTYLE
 

La Badira - ein "Leading Hotel of the World"

Der Bus hält direkt im Zentrum Hammamets, gleich neben der Altstadt. Mit dem Taxi geht es in wenigen Minuten und zu einem Spottpreis weiter zum Luxushotel La Badira („Vollmond“), dem einzigen tunesischen Mitglied der „Leading Hotels of the World“. Schon der pompöse Eingang ist eines der Highlights dieses Hotels nur für Erwachsene. Nachdem Du einen hübschen Gang mit Wasserbecken und Orangenbäumen passiert hast, öffnet sich eine große Tür, die in einen dunklen, schon fast mysteriösen Bereich mit Kunstelementen führt. Sekunden später öffnet sich eine weitere automatische Tür, und Du befindest Dich in der lichtdurchfluteten, eindrucksvoll gestalteten Lobby des La Badira. Schau Dir mein kurzes Video an. 

Hotel La Badira in Hammamet, Tunesien
Design ganz nach meinem Geschmack - ©KHLLIFESTYLE
 

Wunderbare Stilelemente, schicke Möbel und hohe Fenster, durch die das Licht des direkt am Meer liegenden La Badira in fast jede Ecke fällt. Modernes Design wurde gekonnt mit tunesischen Elementen kombiniert. Ein Blickfang ist ein hübsches Räuchergefäß aus Messing.

Hotel La Badira in Hammamet, Tunesien
Die imposante Lobby im La Badira - ©KHLLIFESTYLE
 

Meerblick vom Bett

Ein netter Concierge begleitet mich auf mein Zimmer. Auch hier wurde modernes Design mit tunesischen Elementen vereint. Weiß und ein helles Beige sind die dominanten Farben, an der Wand fällt mir eine hübsche Kalligraphie auf. „Vom Bett aus blicken Sie direkt aufs Meer“, erklärt der freundliche Hotelangestellte. Sehr gut gefällt mir der kleine Arbeitsbereich, von dem ich ebenfalls auf das Mittelmeer blicke. Das macht Lust auf drei ereignisreiche Tage in Hammamet.

Suite im Hotel La Badira in Hammamet, Tunesien
Meine Suite mit Meerblick - ©La Badira
 

Endlich am Meer

Ich gönne mir ein Sandwich in der schicken Lobbybar und stelle erfreut fest, dass es einige Gerichte für Vegetarier und Veganer gibt – nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit in Tunesien. Der aufmerksame Kellner fragt sogar nach Allergien, die ich glücklicherweise nicht habe. Nach den Gaumenfreuden muss ich erst einmal Richtung Meer, das ich durch eine sehr gepflegte, mit Palmen bestandene Gartenanlage erreiche. Am Horizont rahmen sanfte Berge die Bucht ein, was für ein schöner Blick. An diesem Februartag blinzelt die Sonne ab und an durch den Himmel, am menschenleeren Strand entdecke ich zwei Reiter. Für die beiden schicken Außenpools ist es zu dieser Jahreszeit etwas zu frisch, dafür steht den Gästen im Spa ein Hallenbad mit Blick aufs Meer zur Verfügung. 

Lobbybar Hotel La Badira in Hammamet, Tunesien
Schick, die Lobbybar - ©KHLLIFESTYLE
 
Reiten am Hotel La Badira in Hammamet, Tunesien
Ausritt am Traumstrand - ©KHLLIFESTYLE
 
Hotel La Badira in Hammamet, Tunesien
Palmen, Pool, Meer ... - ©KHLLIFESTYLE
 
Hotel La Badira in Hammamet, Tunesien
Blick von der Lobbybar auf en Infinitypool - ©KHLLIFESTYLE
 

Dinner im "Kamilah"

Abends teste ich direkt eines der beiden À-la-carte-Restaurants. Im „Kamilah“ ist die Küche international und mediterran, wohingegen im „Adra“ tunesische Spezialitäten angeboten werden. Ich entscheide mich für das „Kamilah“, ein sehr schön gestaltetes, modernes Restaurant mit Terrasse. An diesem Abend sind hauptsächlich vermutlich wohlhabende TunesierInnen zu Gast. Mir fällt eine hübsche, sehr aufreizend gekleidete junge Tunesierin auf, am Tisch daneben eine elegante ältere einheimische Dame mit Kopftuch. Auch diese Selbstverständlichkeit der unterschiedlichen Kleidung gefällt mir sehr an Tunesien. Im „Kamilah“ gibt es eine gute Auswahl an internationalen Weinen, ich entscheide mich für einen einheimischen Tropfen. Weinanbau ist für ein islamisch geprägtes Land nicht unbedingt selbstverständlich, beweist aber einmal mehr die (relative) Toleranz Tunesiens. 

Restaurant Kamilah im Hotel La Badira, Hammamet
Blick ins Restaurant "Kamilah" - ©La Badira
 

Frühstück mit Mohamed

Das Frühstück entspricht dem hohen Standard des La Badira. Mutig setze ich mich bei noch frischen Temperaturen auf die Terrasse, mit Jacke geht das wunderbar. Kellner Mohamed umsorgt mich wie ein Vater, will mir unbedingt noch einen dritten Espresso und ein Omelette bringen. Ich bin jedoch mit viel Obst, Brot, Käse und Honig bestens bedient. Mir fällt ein fast schon futuristisch anmutendes Gerät auf. Mohamed erklärt mir, dass hiermit Trinkwasser aus Regenwasser gefiltert wird und kredenzt mir direkt ein Gläschen. Was für eine tolle Idee! Bemerkenswert finde ich auch, dass im La Badira die Butter nicht in Plastikverpackung, sondern auf Platten angeboten wird. Man glaubt vermutlich gar nicht, was hierdurch an Plastik eingespart wird – lobenswert.

Hotel La Badira in Hammamet, Tunesien
Jetzt bitte einen Kaffee... - ©KHLLIFESTYLE
 
Trinkwasser wird aus Regenwasser gefiltert - Hotel La Badira in Hammamet, Tunesien
Trinkwasser aus Regenwasser gefiltert - sehr gute Idee! - ©KHLLIFESTYLE
 

Spa oder Ausflug?

Ich werfe noch schnell einen Blick ins schicke, orientalisch angehauchte Spa, in dem mich das „Floating Bed“ besonders beeindruckt. Auf dieser weichen Liege schwimmst Du im Wasser, ohne nass zu werden und gönnst Deinem Körper eine wunderbare Erholung. Auf der Preisliste zähle ich 16 verschiedene Therapien, u. a. Lomi Lomi- und Thai-Massagen sowie ayurvedische Behandlungen.  An diesem sonnigen Tag ziehe ich jedoch Erkundungen im Freien vor, schließlich habe ich ja auch nicht so viel Zeit.

Spa im Hotel La Badira in Hammamet, Tunesien
Landestypisches im Hotelspa - ©KHLLIFESTYLE
 

Rendezvous mit der "Berber Queen"

Khouloud, die charmante Guest Relation-Managerin, gibt mir Tipps für meine restliche Zeit in Hammamet. So spaziere ich gut 15 Minuten zunächst zum Café Berber Queen, das erst im Januar 2024 eröffnet hat. Die moderne Einrichtung passt wunderbar zu den orientalisch angehauchten Wanddekorationen. Ganz im Stil moderner Instagramcafés gibt es eine mit künstlichen Blumen verzierte Schaukel vor dem leuchtenden Namenszug des Cafés. Ich bekomme einen riesigen, ganz nach meinen Wünschen kreierten Salat und plaudere angeregt mit den netten Besitzern. Toller Tipp für einen Kaffee oder Snack außerhalb des Hotels.

Berber Queen Café in Hammamet, Tunesien
Ein Plätzchen für InstagrammerInnen - ©KHLLIFESTYLE
 
Café Berber Queen in Hammamet, Tunesien
Skander und Heni, die netten Jungs mit ihrer Berber Queen - ©KHLLIFESTYLE
 

Auf einen Kaffee ins Sidi Bouhdid

Mit dem Taxi geht es dann für 9 TDN (weniger als 3 EUR, Stand Februar 2024) ins Zentrum Hammamets. Meinen sonntäglichen Kaffee trinke ich im traditionellen Café Sidi Bouhdid, das vermutlich in jedem Reiseführer genannt wird. Direkt an zwischen Strandpromenade und Medina gelegen, kannst Du hier tunesisches Ambiente auf Sitzkissen schnuppern und dabei eine Shisha rauchen. Der in Gläsern servierte Kuchen hat mich nicht vollends überzeugt, die Atmosphäre aber auf jeden Fall.

Café Sidi Bouhdid in Hammamet, Tunesien
Terrasse im Café Sidi Bouhdid - ©KHLLIFESTYLE
 

Ab in die Medina von Hammamet

Vom Sidi Bouhdid bietet sich ein Bummel entlang der Strandpromenade an, bevor Du Dich ins Getümmel der Altstadt (Medina) stürzt. Es vergehen nur wenige Minuten, bis der erste „Stadtführer“ seine Dienste anpreist. Ein beliebter Trick ist die Behauptung, dass der selbst ernannte Reiseleiter in Deinem Hotel arbeitet. Ich lehne dankend ab, meist ist es damit dann auch getan.

Medina in Hammamet, Tunesien
Charmantes Gässchen in der Medina - ©KHLLIFESTYLE
 

Die an diesem Sonntag ziemlich leere, von Mauern aus dem 15. Jahrhundert eingerahmte Medina begeistert mich vollends. Es geht von einer engen Gasse in die nächste, ein wahres Labyrinth. Ich kann mich gar nicht an den vielen Türen mit ihren Ornamenten satt sehen – weiß, gelb, knallblau. Keine Ahnung, wie viele Fotos ich an diesem Nachmittag gemacht habe.

Medina in Hammamet,Tunesien
Was für eine Tür! - ©KHLLIFESTYLE
 
Medina in Hammamet,Tunesien
Auch diese hier hat mir gut gefallen - ©KHLLIFESTYLE
 
Medina in Hammamet,Tunesien
Jetzt ist aber Schluss mit den Türen ;-)! - ©KHLLIFESTYLE
 

Natürlich werden die für Tunesien so typischen Teppiche, Keramik- und Lederwaren in den zahlreichen Geschäften angeboten. Sehenswert sind noch die beiden Moscheen aus dem 15. bzw. 18. Jahrhundert, die allerdings für Nichtmuslime nicht zugänglich sind. Ein schönes Fotomotiv sind sie allemal. Von der Kasbah (Eintritt 8 TDN - ca. 2,40 EUR, Stand Februar 2024)  hast Du vor allem bei Sonnenuntergang einen wunderbaren Blick über die Medina und den Strand.

Medina in Hammamet, Tunesien
Typischer Laden in der Medina - ©KHLLIFESTYLE
 
Moschee in der Medina von Hammamet, Tunesien
Moschee in der Dämmerung - ©KHLLIFESTYLE
 
Am Strand von Hammamet in Tunesien
Sonnenuntergang am Stadtstrand von Hammamet - ©KHLLIFESTYLE
 
Strandpromenade in Hammamet, Tunesien
Päuschen am Meer in Hammamet - ©KHLLIFESTYLE
 

Dinner im "Chez Achour"

Auf Empfehlung von Khouloud möchte ich abends im "Chez Achour" speisen. Dieses Restaurant liegt mitten im Zentrum, jedoch etwas versteckt. Ein Tunesier, den ich nach dem Weg frage, begleitet mich in fünf Minuten zum Restaurant und wünscht „bon appétit“. Wieder ein schönes Beispiel für die bereits erwähnte Hilfsbereitschaft der TunesierInnen. Das Chez Achour besticht durch einen herrlichen Garten, für den es an diesem Februarabend zu frisch ist. So lasse ich mir eine Pasta im Inneren des eleganten Restaurants mit tunesischem Ambiente schmecken.

Restaurant Chez Achour in Hammamet, Tunesien
Romantischer Eingang zum Chez Achour - ©KHLLIFESTYLE
 

Die schönsten Suiten im La Badira

Bevor ich am nächsten Tag zum Nachbarort Nabeul aufbreche, lasse ich mir von Etagenchef Abdallah einige der imposanten, nach bekannten Persönlichkeiten benannten Suiten zeigen. Die schönste trägt den Namen Claudia Cardinale, eine Hommage an den in Tunesien geborenen italienischen Filmstar der 60er und 70er-Jahre. 

Suite im Hotel La Badira in Hammamet, Tunesien
Schöner Wohnen in der Suite "Claudia Cardinale" - ©KHLLIFESTYLE
 
Suite im Hotel La Badira in Hammamet, Tunesien
Natürlich verfügt die Suite über einen privaten Pool - ©KHLLIFESTYLE
 
Suite im Hotel La Badira in Hammamet, Tunesien
Auch dem Maler Paul Klee wurde eine Suite gewidmet - ©KHLLIFESTYLE
 

Mit dem Taxi bin ich in 20 Minuten in Nabeul, dem Zentrum für Töpferei und Keramikkunst. Entsprechend bunt ist der zum Teil überdachte Markt in dieser kleinen Stadt, die mir allerdings nicht so gut wie Hammamet gefällt. 

Nabeul, Tunesien
Nabeul, Hauptstadt der Töpferwaren - ©KHLLIFESTYLE
 

Besuch im Internationalen Kulturzentrum

Zum Abschluss steht noch der Besuch im Internationalen Kulturzentrum, dem „Centre Culturel“ an, einer kleinen Oase direkt am Meer, ca. 20 Gehminuten vom Zentrum Hammamets entfernt. Der Eintritt kostet ganze 5 TDN (ca. 1,50 EUR - Stand Februar 2024).

Internationales Kulturzentrum in Hammamet, Tunesien
Blumenpracht im Kulturzentrum - ©KHLLIFESTYLE
 

Durch den Park gelangt man zur Villa Sebastian, die ein wohlhabender Rumäne in den 20er-Jahren bauen ließ und die schnell zu einem Künstlertreffpunkt wurde. Paul Klee und André Gide waren hier. Winston Churchill soll hier einen Teil seiner Memoiren redigiert haben. In den Räumen befinden sich noch die Möbel aus jener Zeit, im Innenhof stand den elitären Gästen ein Swimmingpool zur Verfügung. Ich bekomme auf der Terrasse einen Orangensaft kredenzt, bevor ich über einen schmalen, von moderner Kunst eingerahmten Weg zum offenen Theater gelange, das an eine römische Arena erinnert. Hier findet jedes Jahr im Sommer das Hammamet International Festival of Music and Drama statt. 

Internationales Kulturzentrum in Hammamet, Tunesien
Pool im Kulturzentrum - ©KHLLIFESTYLE
 
Internationales Kulturzentrum in Hammamet, Tunesien
Bunte Kunste im Kulturzentrum - ©KHLLIFESTYLE
 
Internationales Kulturzentrum in Hammamet, Tunesien
Blick von der Villa in den Garten und zum Meer - ©KHLLIFESTYLE
 

Mein Fazit

Hammamet hat mir mit seinen herrlichen Sandstränden, dem quirligen Zentrum und der Medina sehr gut gefallen. Das La Badira mit seinen 130 Suiten eignet sich vor allem für Gäste, die einen ruhigen Urlaub ohne Kinder in modernem, luxuriösem Ambiente verbringen möchten. Neben einem sehr guten Spa bietet das La Badira zahlreiche Sportmöglichkeiten wie Fitness, reiten, tauchen, Tennis und Yoga an. Während sich die Sommermonate vor allem zum Baden anbieten, sind Frühling, Herbst und Winter ideal für Erkundungen in Hammamet und Umgebung. Das La Badira ist direkt über die Hotelseite oder über mehrere deutsche Reiseveranstalter wie z. B. TUI buchbar.

Hotel La Badira in Hammamet, Tunesien
Traumhafte Aussichten im La Badira - ©KHLLIFESTYLE
 

Nachhaltigkeit im La Badira

Das La Badira wurde von einer unabhängigen Organisation als nachhaltiges Hotel zertifiziert. So hat das Hotel u. a. ein Energie- oder Umweltmanagementsystem implementiert und verfügt über eine Lebensmittelabfallpolitik, die Aufklärung, Vermeidung, Reduzierung, Recycling und Entsorgung von Lebensmittelabfällen umfasst. 

Hotel La Badira in Hammamet, Tunesien
Moderne Fassade im La Badira - @KHLLIFESTYLE
 

Wie komme ich nach Hammamet?

Der Flughafen Enfidha Hammamet Airport liegt 48 km vom Zentrum der Stadt entfernt und ist mit dem Taxi oder Transferbus in ca. 30 Minuten erreichbar. Zum internationalen Flughafen von Tunis sind es ca. 75 km (ca eine Stunde Fahrzeit).

Für die Einreise nach Tunesien ist ein mindestens noch sechs Monate gültiger Reisepass notwendig. Tunesische Dinars bekommst Du am Flughafen, in Banken und Wechselstuben und in Hotels. Kreditkarten werden in Hotels und zum Teil in Restaurants und Geschäften akzeptiert. 

Zentrum von Hammamet in Tunesien
Im Zentrum von Hammamet - ©KHLLIFESTYLE
 

DIE BESTE REISEZEIT FÜR Hammamet

Herbst, Winter und Frühling mit mildem Klima sind für mich die ideale Reisezeit für Tunesien. Diese Zeit eignet sich besonders für Besichtigungen, weniger zum Baden im Meer. Ein Sonnenbad ist jedoch an vielen Tagen möglich und sehr angenehm. In den Sommermonaten klettert das Thermometer oft auf über 40 Grad C, nachts kühlt es sich nur wenig ab. 

Nicht verpassen!

Von Hammamet solltest Du unbedingt einen Ausflug nach Tunis, Karthago und Sidi Bou Said mitmachen - lohnt sich! Für mich geht die Reise zurück nach Tunis, in eines der schönsten Boutiquehotels der Stadt. Darüber berichte ich in meinem nächsten Artikel.

Sidi Bou Said, Tunesien
Künstlerort Sidi Bou Said - ©KHLLIFESTYLE
 

*Diese Reise wurde von Discover Tunisia und dem Hotel La Badira unterstützt, was meine Bewertungen jedoch in keiner Weise beeinflusst hat.*