Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Brüssel - und einige Geheimtipps

30.04.2019

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Europas Hauptstadt

Brüssel – wie oft geistert der Name durch die Medien. Europa, Brexit, endlose Politiker-Meetings und regelmäßige Besuche von Mutti Merkel, Theresa May & Co. Die Einheimischen nehmen diesen ganzen politischen Betrieb mit einer beachtlichen Gelassenheit hin. Sie genießen einfach das Leben in ihrer Stadt mit den zahlreichen Cafés, Restaurants und Museen. Und ganz witzig – ich stieß im Zusammenhang mit Brüssel auf das Wort (bzw. die Abkürzung) “BoBo”, das für “Bourgeois Bohemian” steht. Eine Art Hipster, wobei diese Spezies Mann doch eigentlich schon wieder “out” ist, oder? BoBos haben offensichtlich ziemlich viel Geld und geben das gerne aus. Euer Wochenende in Brüssel muss nicht unbedingt brutal teuer sein, aber andererseits ist man seine Euros natürlich auch ruckzuck los – vor allem, wenn Ihr gutes Essen (und nicht nur Fritten...) mögt. Also, auf geht`s, lasst uns eine der aufregendsten Hauptstädte Europas erkunden.

Brüssel – hier trifft sich die Welt

Zunächst nicht überrascht sein, wenn Ihr Hinweisschilder auf Französich und Flämisch (eine Art Holländisch) seht. Die meisten Brüsseler sprechen Französisch, aber auch Englisch. Die belgische Metropole ist nun mal eine sehr internationale Stadt, ein regelrechter Schmelztiegel der Kulturen. 120.000 zumeist gut bezahlte Beamte, die bei den Europäischen Institutionen in Lohn und Brot stehen und ihr Geld gerne in Kunstgalerien, ausgefallenen Geschäften und Restaurants ausgeben. Design, Kunst und die Brüsseler Musik-Szene (mit dem Rapper Stromae als ihrem vermutlich bekanntesten Vertreter) explodieren förmlich. Die Architektur in der belgischen Hauptstadt ist ein regelrechter Stilmix, offen gesagt nicht immer schön. In Brüssel siehst Du wunderbare alte Gebäude sowie Häuser im Jugendstil ("Art Nouveau" wurde sogar hier erfunden) und Art Déco-Stil, manchmal direkt neben einer relative modernen Bausünde. Individualität wird in Brüssel nun mal groß geschrieben.

Foto: Moderne Architektur am Europa-Parlament

Ehemalige Fabriken und Lagerhallen verwandeln sich in Clubs, Lofts und Showrooms. Und überall tummeln sich Menschen fast aus der ganzen Welt, schließlich war Belgien ja auch mal ein Land mit einigen Kolonien. Irgendwie sehe ich Brüssel als eine Mischung aus Amsterdam und Paris, aber natürlich mit ganz eigenem Charme. Viele Highlights liegen versteckt oder sind einfach nicht so bekannt. Unbedingt anschauen. Es wäre eine Schande, einen Brüssel-Besuch nur auf die gängigen Sehenswürdigkeiten im Zentrum zu beschränken.

Foto: Street Art gehört in Brüssel zum Stadtbild

Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Brüssel ist natürlich die Grand-Place. Kein Mensch konnte mir sagen, warum es “Grand” und nicht “Grande” heißt, da “Place” im Französischen ja feminin ist. Vielleicht weiß das jemand von Euch? Egal. Dieser imposante Platz mit dem berühmten Brüsseler Rathaus ist IMMER voll mit Touristen aus aller Welt, seid also gefasst auf Menschenmengen. Unbedingt auf Wertsachen aufpassen – vor allem, wenn Ihr nach oben schaut, um all das Gold an den alten Häusern zu bewundern. Ganz ehrlich – alles schön und gut, aber auch ein bisschen erdrückend. Nach all dem Bling-Bling wollte ich dann auch weiter.

Foto: Brüssel hat sicherlich eines der schönsten Rathäuser in ganz Europa

Foto: Einfach goldig - typisches Haus an der Grand-Place

Ein pinkelnder Junge – Brüssels berühmtestes Denkmal

Die kleinen Seitenstraßen der Grand-Place sind voll von Cafés, Restaurants und Geschäften, oft mit dem üblichen Touristen-Kitsch. Und überall gibt es Schokolade und Pralinen. Sei nicht überrascht, wenn Du hier und da auch Peep-Shows oder Sex-Shops siehst. Brüssel ist eine sehr liberale Stadt – und das ist auch gut so. Nimm Dir etwas Zeit, um das berühmte “Männeken Pis” zu fotografieren, das Denkmal eines kleinen urinierenden Jungen. Steht für den Ungehorsam der Brüsseler, was mir gut gefällt. Aber Wildpinkeln kann ich natürlich nicht gutheißen ;-). Nun ja, das Kerlchen ist - obwohl ganz klein - eine der größten Sehenswürdigkeiten in Brüssel. Schnell ein Foto vom Männeken und weiter.

Foto: Da ist er, der pinkelnde kleine Mann!

Meine Shopping-Tipps für Brüssel

Auf gar keinen Fall sollte man einen Bummel durch die Galéries Royales St. Hubert verpassen, eine der ältesten und schönsten Galerien in Europa. Mode, Geschenke, Schmuck und natürlich ganz viel Schokolade und Pralinen sowie ein interessanter Buchladen (Librairie d`art). Im Aksum Coffee House kann man sich bei einem Espresso stärken oder gleich zum Schampus in einer der schicken Bars übergehen.

Foto: Très chic - die schönste Galerie Brüssels

Von den Galéries Royales St. Hubert ist es nur ein kurzer Spaziergang zur Börse (“La Bourse”), einem schönen neoklassizistischen Gebäude, das 1873 vollendet wurde. Und die Rue Antoine Dansaert, eine meiner Lieblingsstraßen in Brüssel, ist dann auch nicht mehr weit. Schöne Architektur, Boutiquen, Cafés und Restaurants. In der angesagten Bar Beton habe ich mir eine Spinatsuppe munden lassen und von meinem winzigen Tisch auf dem Bürgersteig interessante Menschen beobachtet. Wie so viele Cafés in Belgien ist die Bar Beton etwas schmuddelig, aber eben cool und – wie der Name vermuten lässt – mit einer Betonbar ausgestattet. Die Toilette ist so klein, dass ich die Tür öffnen musste, um mein herunter gefallenes Handy aufzuheben. Ich hätte mich sonst nicht bücken können ;-). Charmant eben - und nettes Personal.

Foto: Kaffeepause vor der Bar Beton

Hotspots in Brüssels

Die nächste angesagte Bar auf der Rue Antoine Dansaert ist das Walvis. Hier kannst Du von morgens bis abends essen und trinken und einige sehr schöne Menschen beobachten. Das Walvis ist nicht weit vom Kanal mit den vielen modernen Lofts entfernt. Ach ja, wer gerne Bier mag, sollte dann noch ins Brussels Beer Project. Der Name sagt ja schon alles, oder? Bier hat in Belgien einen ganz besonderen Stellenwert.

Foto: Brüssel hat keinen Fluss, dafür aber einen Kanal

Vintage-Märkte und ein schicker Stadtteil

Empfehlenswert ist auch ein Stopp an der Place Saint Géry, einer schönen ehemaligen Markthalle aus dem 19. Jahrhundert. Nach ihrer Renovierung vor ein paar Jahren wurde die Halle in ein Ausstellungsgelände mit großer Bar umgewandelt – sehenswert (und der Eintritt ist frei). Jeden ersten Sonntag im Monat gibt es einen Vintage-Markt in den Halles Saint Géry, mit Second-Hand-Klamotten und anderen Artikeln.

Den charmanten Stadtteil Louise sollte man nicht verpassen. Vom Zentrum kann man zu Fuß gehen – wenn man die zum Teil steil aufsteigenden Straßen nicht scheut. Oder man nimmt einfach die Straßenbahn, die in Brüssel allgegenwärtig und sehr bequem ist.

Foto: Die alte Markthalle von Saint Géry

Beste Brüsseler Aussichten

Der Mont d`Art (Kunstberg) beherbergt eine ganz tolle Gegend mit vielen Museen, dem Botanischen Garten und einem wunderbaren Blick über die Stadt mit dem Rathaus. Von hier kannst Du zum Königlichen Palast (Palace Royal) mit noch mehr Museen und weiter bis Sablon spazieren, einem schicken Stadtteil mit der Patisserie La Maison Wittamer, die als eine der besten Brüssels gilt. Köstliche Sünden, exzellenter Kaffee, aber auch viele Touris. Von der Place Sablon kann man schon den gigantischen Justizpalast (Palais Justice) mit seiner goldenen Kuppel sehen. Wer müde ist, kann den Polaert-Aufzug bis zum Platz vor dem Palast nehmen – gigantische Aussicht über Brüssel bis hin zur Grand-Place! Tipp: am besten kommt man zum Sonnenuntergang hierhin, Instagram ruft!

Foto: Blick vom Mont d`Art auf Stadt und Rathaus

Foto: Einfach königlich, dieser "Palace Royal"

Foto: Frühling auf der Place Sablon

Foto: Kühne Konstruktion - der Aufzug zum Justizpalast

Luxus-Shopper sind am benachbarten Boulevard de Waterloo und der angrenzenden Avenue Louise bestens aufgehoben. Hier gibt sich die Landeshauptstadt mit Gucci & Co. und zahlreichen unabhängigen Kunstgalerien fast schon mondän.

Das Atomium – Brüssels Meisterwerk von der EXPO 1958

Auf gar keinen Fall während eines Wochenendes in Brüssel verpassen! Mit der Straßenbahn (2,50 EUR pro Strecke – Stand April 2019) oder Metro (2,10 EUR pro Strecke – Stand April 2019) erreicht man das Heysel-Stadion in ca. 20 Minuten – direkt daneben befindet sich DAS Brüsseler Symbol. Das Atomium ist die gigantische Vergrößerung eines Eisenmoleküls, seinerzeit ein Symbol für die friedliche Nutzung der Kernenergie. 102 m hoch, mit 9 glitzernden Kugeln. Unter dem Atomium kann man coole Selfies machen. Von innen habe ich es mir nicht angesehen, nachdem Freunde davon abgeraten hatten. Stattdessen bin ich bei schönem Wetter noch durch den nahen Park spaziert.

Foto: Das Atomium in seiner ganzen Pracht

Brüssel ist Europa!

Die Europäischen Institutionen (Institutions Européennes) sollte man sich – vor allem als EuropäerIn - unbedingt ansehen. So sehr wir manchmal auch von der Politik genervt sind – wenn Du durch diesen Stadtteil spazierst, siehst Du die riesigen Leuchtplakate, auf denen für europäische Werte wie Demokratie und Freiheit geworben wird. So wichtig, gerade in unberechenbaren Zeiten wie diesen. An der “Station Europe” bekommt man von einer der netten Hostessen einen guten Überblick über das gesamte Europa-Areal mit u.a. dem Parlamentarium und dem Haus der Europäischen Geschichte. Überall hypermoderne Architektur. Und direkt nebenan gibt es einen netten Platz mit Cafés und Restaurants sowie einen schönen Park, wo sicherlich auch die Politiker lustwandeln. Es lebe Europa!

Foto: Moderne Architektur im Europa-Viertel von Brüssel

Mein Geheimtipp für Art-Déco-Liebhaber

Wenn Du Art Déco magst, schau Dir die Villa Empain an. Ein kleines architektonisches Meisterwerk aus dem Jahr 1930 auf dem eleganten Boulevard Franklin Roosevelt mit vielen Botschaften in prächtigen Gebäuden. Hier gibt es interessante Ausstellungen, einen schönen Garten und gleich nebenan einen großen Park. Vom Zentrum nimmt man sich am besten ein Taxi für 10 bis 15 EUR, also erschwinglich (Stand April 2019).

Foto: Art Déco vom Feinsten, die Villa Empain

Wo gibt es richtig gute Schokolade in Brüssel?

Wer mag keine Schokolade? Nachdem Brüssel wie erwähnt voll mit sogenannten “Chocolateries” ist, sollte man mal einen richtigen Schokoladenherstelle, einen “faiseur du chocolat”, besuchen. Der Deutsche Björn und seine russische Partnerin Julia betreiben ein charmantes Café namens “Mike & Becky" in der Avenue Brugmann (einfach mit der Straßenbahnlinie 9 vom Zentrum zu erreichen). Björn ist ein ehemaliger Lobbyist für Kinderrechte und Julia war früher Ballettänzerin in Moskau. Wie gesagt, Brüssel ist sehr international. Heute stellen die beiden hochwertige Schokolade her und wissen einfach alles über diese Leckerei.

Foto: Björn und Julia alias "Mike & Becky"

Den Kakao beziehen sie aus nachhaltigen Plantagen in Belize, der Dominikanischen Repulik, Indien, dem Kongo und Peru. “Schokolade ist eine Art Luxusprodukt. Man sollte möglichst die beste Bio-Qualität kaufen mit einem Kakaogehalt von mindestens 70%”, sagt Björn. In einer Stunde lerne ich eine Menge über Schoko und über Brüssel. Dieser Typ weiß so viel über seine Wahlheimat zu erzählen, ich könnte ihm stundenlang zuhören. Bei “Mike & Becky” finden immer wieder Events statt, manchmal mit einer Opernsängerin und Wein- und Schokoladenverkostung. Ich war so fasziniert, dass ich einen meiner nächsten Artikel ganz dem Thema Schokolade widmen werde. Mir läuft jetzt schon das Wasser im Mund zusammen.

Foto: Edle Schoko bei Mike & Becky

Wie kommt man nach Brüssel?

Für mich ist der Schnellzug Thalys die bei weitem beste Wahl. Von Düsseldorf bin ich in gut zwei Stunden in Brüssel. Weitere Stationen in Deutschland sind Aachen, Köln und Dortmund. Der Premium Club ist seinen Preis wert (aktuelle Sonderangebote findet Ihr hier). Ein supernetter Service und köstliche Mahlzeiten, Du kannst sogar zwischen drei Gerichten wählen. Kostenfreies WLAN und internationale Presse … und Dein ökologischer Fußabdruck ist im Vergleich zu einer Flugreise fast Null, für mich ein wichtiger Aspekt. Im Frühjahr war ich mit dem Thalys bereits in Paris, meinen Bericht zu der Reise findet Ihr hier.

Foto: Der Thalys rollt ein am Gare du Midi in Brüssel

Übernachten in Brüssel

Ich hatte eine wunderbare Zeit im “Made in Louise”, einem netten kleinen Boutique-Hotel im Ortsteil Louise, richtig charmant. Über dieses Hotel und ein paar Sehenswürdigkeiten und coole Coffeeshops in der Nähe berichte ich Euch in meinem nächsten Artikel – bis dann!

Foto: Das Made in Louise hat mir super gefallen.

Tipps von Einheimischen

Lucia Vimercati

Lucia ist gebürtige Italienerin und seit vier Jahren als Yoga-Lehrerin in Brüssel tätig. Sie wohnt in Châtelein, einem beliebten Stadtteil, was Restaurants, Shopping und „People watching“ betrifft. Einwanderer und Einheimische gehen gerne an der Place du Châtelein aus, besuchen eine der vielen Kunstgalerien und den sehr beliebten Wochenmarkt.

Lucia`s Restaurant-Tipps – mit besonderem Augenmerk auf vegetarisches Essen:

TAN - Rue de L’Aqueduc 95

Tan ist ein Bio-Laden mit einem schicken Restaurant auf der 1. Etage. Alle Gerichte sind „bio“, die Küche ist äusserst kreativ. Lecker!

LA PIOLA - Rue du Page 2

Italien trifft Belgien! Authentisches italienisches Restaurant mit Großmutter-Portionen an Pasta und anderen Spezialitäten. Es gibt ein Schwesterrestaurant mit Weinbar und Buchladen, nicht weit von den Europäischen Institutionen.

Foto: La Piola - Pasta wie bei Mamma in Italia.

LA CHATELAINE DU LIBAN -Place du Châtelain 7

Modernes libanesisches Restaurant mit köstlichen Mezzes und Hauptspeisen für jeden Geschmack.

Foto: Warum nicht mal libanesisch essen?

LA QUINCAILLERIE - Rue du Page 45

In einem ehemaligen Eisenwarenhandel gelegen und von einem Studenten Victor Hortas (bekannter belgischer Jugendstil-Architekt) gestaltet, ist dieses Restaurant perfekt für Fischliebhaber. Es gibt einige vegane und vegetarische Gerichte. La Quincaillerie ist ziemlich groß, auch für Gruppen geeignet.

Foto: Schick - das Restaurant La Quincaillerie

BELGA & CO - www.belgacoffee.com-Rue du Bailli 7A

Gemütliches Café. Hier kannst Du eine gute Auswahl an Kaffe, Bio-Tees und anderen Getränken genießen. Super zum Frühstück und für einen schnellen Mittags-Snack. Ich hänge hier gerne mit Freunden auf eine Tasse Tee ab.

CHATELAIN-MARKT

Wochenmärkte sind gleichermaßen beliebt bei „Expats“ (Einwanderern) und Einheimischen. Mittwochs findet der Markt am Châtelain-Platz statt. Hier kannst Du an einem der Stände oder „Food trucks“ etwas essen oder trinken. Einige bieten sogar Austern und Champagner an. Ich empfehle Sin Street Foodburgers. Ein ähnliches Ambiente findest Du auf anderen Wochenmärkten, so z.B. dienstags an der Place Jourdan (vor dem Europäischen Parlament) und sonntags an der Place Flagey. Der sonntägliche Markt am Gare du Midi ist auch cool und spiegelt den kulturellen Mix Brüssels wider.

Foto: Beliebte "Street Food" - Waffeln ("gaufres")!

Andere Gastro-Highlights außerhalb von Châtelain:

BESTE PIZZA: LA BOTTEGA DELLA PIZZA - www.bottegadellapizza.be

Viele Italiener behaupten, dass es hier die beste Pizza in Brüssel gibt. Die Bottega gibt es gleich zweimal – eine in Nähe der Kirche von Sablon und eine weitere in St. Gilles. Beide sind sehr klein und beliebt, unbedingt vorher reservieren.

DIE BESTEN FRITTEN: MAISON ANTOINE - www.maisonantoine.be

Ich bin kein so großer Freund von Fritten – aber wenn Du die besten Brüsseler Pommes Frites probieren möchtest, solltes Du das hier tun. Bereite Dich auf lange Warteschlangen vor. Gerüchte sagen, das sogar Mutti Merkel mal einen Europa-Gipfel verlassen hat, um hier die „Pommes“ zu probieren. Für Veganer: In Brüssel wird meist in tierischen Fetten frittiert…!

Foto: Brüssel ohne Pommes Frites? Geht nicht.

* Meine Reise wurde von Thalys und dem Hotel Made in Louise unterstützt.*


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